Gemeinsam arbeiten an konstruktiven Veränderungen

ReconfigureErziehung, Ausbildung und Training

Das Lösen von Problemen und das Angehen von Konflikten ist ein Prozess, der uns im Allgemeinen nicht natürlich gegeben ist. Er muss gelernt werden. Der Prozess ist in der Regel durchdacht und strukturiert. In Verhandlungen, im Dialog oder in einer Mediation, d.h. ein durch Dritte geleitetes Gespräch, ist auch die Bereitschaft Neues zuzulassen unumgänglich.
Neben dem Willen, oder wenigstens der Bereitschaft, sich auf einen Veränderungsprozess einzulassen, sind wichtige Voraussetzungen für eine Lösungsfindung:
Eine Revision von alten Annahmen oder Vorstellungen, das Entwerfen neuer Ideen, das Gewinnen neuer Perspektiven. Dies ermöglicht kooperativ, in einer „Kon-versation“, Konflikte und Probleme anzugehen.

Workshops, Seminare, Kurse

RECONFIGURE entwickelt massgeschneiderte Kurse, Workshops, Seminare, und Ausbildungsmaterialien, um spezifischen Bedürfnissen von Unternehmen, Organisationen, und Schulen, gerecht zu werden.

Beispiele für Workshoptitel:
Arbeitsplatz und Gemeinschaft
Schule und Erziehung
Beispiele von Workshop Ausschreibungen:
Konflikte verstehen - Lösungen erarbeiten: Das Handwerkszeug

TeilnehmerInnen lernen:

  • Konflikte als Chance wahrnehmen, um Beziehungen zu verbessern
  • Den Kern von Auseinandersetzungen und Konflikten analysieren und verstehen
  • verschiedene Lösungsansätze anwenden
  • mit Emotionen umgehen
  • Kommunikation verbessern
  • einen Dialogprozess führen
  • die Basis der Mediation erfassen
  • konstruktiv mit kontroversen Themen umgehen

Beispiele

Die Sechs Denkhüte® - eine Methode zur Lösungsfindung

"Wir kamen rasch zur Lösung!" "Wir hatten glänzende Ideen!" "Wir haben unsere Agenda im Nu durchgesprochen und waren uns schnell einig."   Wenn Sie gerne solche Reaktionen nach einem Betriebsmeeting hören möchten, dann ist Edward de Bonos Denkmethode mit den sechs Denkhüten® der beste Ansatz. Die Methode ist kinderleicht zu lernen, macht Spass und führt rasch zum Ziel: kreativ, kooperativ, innovativ, produktiv, umfassend und vor allem zeitsparend. Deshalb wurde die farbige "Sechs Denkhüte® Methode" schon in den allergrössten Unternehmen weltweit eingesetzt.

Beispiele

Der Multi-kulturelle Arbeitsplatz - der effiziente Umgang mit Konflikten

Immer mehr Menschen, die aus verschiedenen Kulturkreisen stammen, arbeiten zusammen. Zudem bringt jeder und jede MitarbeiterIn ihre eigenen Lebenserfahrungen mit. Diese vielfältigen menschlichen Unterschiede tragen zur Bereicherung der Sichtweisen bei. Sie bilden aber auch Konfliktpotential.   Wie kann man unterschiedliche Sichtweisen als Vorteile erkennen und produktiv einsetzen, im Team, im Kundendienst und zur Verbesserung der Produktion oder der Dienstleitungen?

Die TeilnehmerInnen lernen:

  • Kulturbedingte Andersartigkeit als Vorteil erkennen
  • Die Bedeutung der Kultur im menschlichen Umgang anerkennen
  • Vorurteile angehen
  • Gründe für unterschiedliche Sichtweisen verstehen
  • Konflikte konstruktiv angehen

Beispiele

Gesunder, produktiver Arbeitsplatz - ein mobbingfreies Arbeitsumfeld

Mobbing macht krank und hat verschiedene Auswirkungen: Fehlende MitarbeiterInnen, steigende Gesundheitskosten, steigende Produktionskosten durch Personalwechsel. TeilnehmerInnen lernen: Mobbing früh zu erkennen, den Ursachen des krankmachenden Verhaltens auf die Spur zu kommen und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu suchen.

Workshops befassen sich mit folgenden Themen:

  • wie und warum Mobbing passiert
  • warum es schwer ist, sich aus der Mobbingdynamik zu lösen
  • wie sich Mobbing auf den Arbeitsplatz und die Produktivität auswirkt
  • welche gesetzliche Grundlagen bestehen, um sich bei Mobbing zu schützen oder zur Wehr zu setzen
  • wie man sich dagegen zur Wehr setzt, wie man hilft, wie man Mobbing angeht

Beispiele

Mediation und andere Formen der Konfliktregelung in der Schule - für SchülerInnen und LehrerInnen

In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen mit dem Umfeld der Schulmediation und ausgewählten Konfliktlösungsmodellen vertraut gemacht. Die TeilnehmerInnen lernen welche Konfliktregelunsprozesse und Fähigkeiten für SchülerInnen in der Unter-, Mittel-, und Oberstufe geeignet sind. Der Workshop gibt den TeilnehmerInnen auch die Möglichkeit zu erörtern, inwieweit das vorgestellte Material im Umfeld ihrer spezifischen Tätigkeit, in der Jugendarbeit, oder in der Arbeit mit Familien, anwendbar ist. Der Workshop beruht auf der Überzeugung, dass das Lernen von konstruktiven Konfliktregelungsmodellen in der Schule einen Beitrag zur praktischen Demokratie- und Friedenserziehung darstellt.

Der Kurs richtet sich an LehrerInnen aller Stufen und Fachrichtungen, sowie an Fachleute im Bereich der Jugendarbeit. Mediationskenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Ziele

  • Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Konfliktregelungsmodellen kennen
  • Sie werden mit der Praxis der Vermittlung des Stoffes an SchülerInnen vertraut
  • Sie fördern ihr eigenes Konfliktverständnis
  • Sie vertiefen ihre persönlichen Kommunikationsfähigkeiten
  • Sie verbessern ihr Mediations- und Konfliktregelungsverhalten
  • Sie entwerfen Pläne, wie die praktische Einführung des Stoffes in ihrem spezifischen Arbeitsfeld gestaltet werden kann
  • Sie werden mit verschiedenen Ressourcen vertraut gemacht

Inhalte

  • Erwartungen, Zielsetzungen, Methodik
  • Demonstrationen
  • Uebersicht über verschiedene Modelle:
    • Verhandlung und Mediation auf verschiedenen Stufen
    • Anwendungsbereiche (Klassenzimmer, Gesamtschule, Gruppen)      
  • Einüben verschiedener Modelle im Rollenspiel
  • Analyse der Modellelemente:
  • Theoretische, pädagogische und didaktische Fragen
  • Praktische Schritte:
    • Einführung der vorgestellten/geübten Modelle im Schulalltag.
    • Anwendungsbereiche in der Jugendarbeit und Familie.
    • Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, Finanzierung.
    • Evaluationen.

Beispiele