Das Lösen von Problemen und das Angehen von Konflikten ist ein Prozess, der uns im Allgemeinen nicht natürlich gegeben ist. Er muss gelernt werden. Der Prozess ist in der Regel durchdacht und strukturiert. In Verhandlungen, im Dialog oder in einer Mediation, d.h. ein durch Dritte geleitetes Gespräch, ist auch die Bereitschaft Neues zuzulassen unumgänglich.
Neben dem Willen, oder wenigstens der Bereitschaft, sich auf einen Veränderungsprozess einzulassen, sind wichtige Voraussetzungen für eine Lösungsfindung:
Eine Revision von alten Annahmen oder Vorstellungen, das Entwerfen neuer Ideen, das Gewinnen neuer Perspektiven. Dies ermöglicht kooperativ, in einer „Kon-versation“, Konflikte und Probleme anzugehen.
RECONFIGURE entwickelt massgeschneiderte Kurse, Workshops, Seminare, und Ausbildungsmaterialien, um spezifischen Bedürfnissen von Unternehmen, Organisationen, und Schulen, gerecht zu werden.
TeilnehmerInnen lernen:
"Wir kamen rasch zur Lösung!" "Wir hatten glänzende Ideen!" "Wir haben unsere Agenda im Nu durchgesprochen und waren uns schnell einig." Wenn Sie gerne solche Reaktionen nach einem Betriebsmeeting hören möchten, dann ist Edward de Bonos Denkmethode mit den sechs Denkhüten® der beste Ansatz. Die Methode ist kinderleicht zu lernen, macht Spass und führt rasch zum Ziel: kreativ, kooperativ, innovativ, produktiv, umfassend und vor allem zeitsparend. Deshalb wurde die farbige "Sechs Denkhüte® Methode" schon in den allergrössten Unternehmen weltweit eingesetzt.
Immer mehr Menschen, die aus verschiedenen Kulturkreisen stammen, arbeiten zusammen. Zudem bringt jeder und jede MitarbeiterIn ihre eigenen Lebenserfahrungen mit. Diese vielfältigen menschlichen Unterschiede tragen zur Bereicherung der Sichtweisen bei. Sie bilden aber auch Konfliktpotential. Wie kann man unterschiedliche Sichtweisen als Vorteile erkennen und produktiv einsetzen, im Team, im Kundendienst und zur Verbesserung der Produktion oder der Dienstleitungen?
Die TeilnehmerInnen lernen:
Mobbing macht krank und hat verschiedene Auswirkungen: Fehlende MitarbeiterInnen, steigende Gesundheitskosten, steigende Produktionskosten durch Personalwechsel. TeilnehmerInnen lernen: Mobbing früh zu erkennen, den Ursachen des krankmachenden Verhaltens auf die Spur zu kommen und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu suchen.
Workshops befassen sich mit folgenden Themen:
In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen mit dem Umfeld der Schulmediation und ausgewählten Konfliktlösungsmodellen vertraut gemacht. Die TeilnehmerInnen lernen welche Konfliktregelunsprozesse und Fähigkeiten für SchülerInnen in der Unter-, Mittel-, und Oberstufe geeignet sind. Der Workshop gibt den TeilnehmerInnen auch die Möglichkeit zu erörtern, inwieweit das vorgestellte Material im Umfeld ihrer spezifischen Tätigkeit, in der Jugendarbeit, oder in der Arbeit mit Familien, anwendbar ist. Der Workshop beruht auf der Überzeugung, dass das Lernen von konstruktiven Konfliktregelungsmodellen in der Schule einen Beitrag zur praktischen Demokratie- und Friedenserziehung darstellt.
Der Kurs richtet sich an LehrerInnen aller Stufen und Fachrichtungen, sowie an Fachleute im Bereich der Jugendarbeit. Mediationskenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Ziele
Inhalte